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DIE ZUKUNFT BAUEN

Nichts bleibt, wie es war – das gilt auch für die Baubranche. Technische Innovationen, neue Ideen und die Nachhaltigkeitsrevolution nehmen großen Einfluss darauf, wie geplant, gebaut und gelebt wird.

04.11.2020

Digitaler Workflow

Wenn Menschen zusammenarbeiten, sorgt heute häufig Software für reibungslose Abläufe. Projektmanagement-Software kann auch bei Bauprojekten die Abstimmung mit allen Beteiligten deutlich vereinfachen. Termine, Rückfragen, offene Aufgaben – alles lässt sich zentral auf einer Plattform organisieren. Mit Zusatzfunktionen wie Chat, Messenger oder Whiteboard lassen sich Erkenntnisse weitergeben, auch über mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Kommt dann noch eine cloudbasierte Dateiablage dazu, können einzelne Teilnehmer am Projekt im Prinzip weltweit ortsungebunden zusammenarbeiten. Anbieter entsprechender Lösungen gibt es viele, bei der Auswahl können Kriterien wie der Schwerpunkt des Programms (Planung oder Kollaboration), ein guter technischer Service oder Datenschutzanforderungen (z. B. durch den Auftraggeber) ausschlaggebend sein.

Software sorgt für Durchblick

Der Bau- und Planungsprozess selbst ist für digitale Unterstützung prädestiniert. Wer heute vorausschauend und kostenoptimiert arbeitet, setzt auf BIM (Building Information Modeling). Dabei steht ein digitales 3D-Modell im Zentrum des Projektes, das allen Beteiligten vom Architekten über den Eigentümer bis zum Bauunternehmer und allen relevanten Gewerken zur Verfügung steht. So kann sichergestellt werden, dass alle stets auf dem aktuellen Planungsstand aufsetzen. Durch BIM zeigen sich mögliche Konflikte frühzeitig – und können virtuell gelöst werden, bevor sie auf der Baustelle auftreten. Als Standard ist BIM bereits heute in vielen Konstruktionsprogrammen für einzelne Bauteile gelegt. So können z.B. Fenster in der Planungssoftware WinDoPlan vom VEKA Digitalpartner DBS vollständig geplant sowie visualisiert werden und anschließend über die passende Schnittstelle in ein BIM-Objekt integriert werden. In der neuesten Version verfügt WinDoPlan über weitere Schnittstellen, die z. B. auch EnEV-Berechnungen deutlich vereinfachen. So erlaubt es die Schnittstelle „eLCA, die bereits für den EnEV-Nachweis erfassten Daten als Grundlage für eine Gebäudeökobilanz zu verwenden. Damit müssen Gebäude nicht mehr von jedem Fachplaner für seine Planungsleistung neu erfasst werden.

Gebäude werden schlauer

Bereits seit Jahren sind Smart Home und Gebäudeautomation wichtige Schlagworte in der Bauindustrie. Denn die Technologie für mehr Medien-, Überwachungs-, Steuer- und Regeltechnik unterliegt einem rasanten Fortschritt. Digitalisierung, Funkbustechnologie, das Internet of Things und die Entwicklung übergreifender Standards sorgen dafür, dass die Vernetzung von Komponenten einfacher wird. So können zunehmend komplexe Funktionsabläufe miteinander verknüpft werden. Für das private Zuhause bedeutet das vor allem mehr Komfort und verbesserte Ökologie. Im Objekt lassen sich damit auch gewerkeübergreifende Szenarien realisieren, die bis in die Unternehmenssteuerung durch sogenannte ErP-Systeme (z. B. SAP) integriert werden können. Diese Entwicklung stiftet zusätzlichen Nutzen, stellt Planer und Betreiber aber auch vor ganz neue Herausforderungen, denn die Komplexität der Projekte und die Detailgenauigkeit der Planung steigen deutlich an.

Fokus auf Energieeffizienz

Das Umdenken im Energiebereich ist in vollem Gang. Und ähnlich wie in der Industrie und im Reisesektor stehen auch Gebäude auf dem Prüfstand. Aus gutem Grund, denn der Anteil des Endenergieverbrauchs in Deutschland entfällt zu ca. 35 % auf Gebäude. Im Rahmen der Energiewende soll der Primärenergiebedarf von Gebäuden bis 2050 um 80 % reduziert werden.

Damit das gelingen kann, gilt es mehrere Faktoren in Einklang zu bringen: Weniger Energie aufwenden, z. B. durch bessere Dämmung, Wärmerückgewinnung und richtiges Dimensionieren von Technik zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Außerdem: möglichst konsequenter Umstieg auf nachhaltige Energieträger, um den Primärenergieaufwand zu minimieren. Und intelligente Steuertechnik, die hilft, die Erzeugung und die Verteilung von Wärme möglichst präzise auf die Nutzungssituation im Gebäude abzustimmen. Entsprechend komplex gestaltet sich in diesem Bereich das Zusammenspiel von intelligenter Planung, innovativen Materialien, neuen Energieträgern und Automationstechnologie.

Gewohntes neu denken

Eine generelle Entwicklung im Bauwesen lässt sich wohl am besten so zusammenfassen: Gewohntes wird hinterfragt, der Mensch mit seinen Bedürfnissen rückt in den Mittelpunkt. Statt über Lage, Wohnfläche und Ausstattung, denken wir zum Beispiel über Energieeffizienz, Reduktion auf das Wesentliche,  generationenübergreifendes sowie naturnahes Wohnen, mehr Tageslichtnutzung und Barrierefreiheit nach. Damit schlägt sich ein gesamtgesellschaftlicher Megatrend zunehmend auch in der Baubranche nieder. Die damit einhergehenden Herausforderungen sorgen dafür, dass sich Technologien, Gesetzgebung und Prozesse so schnell verändern, wie selten zuvor. Und die Zeiten, in denen es hieß, dass Trends immer erst mit Verspätung am Bau ankommen, scheinen endgültig vorbei!

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